Autohaus Schmidt
Geschichte

"Vom Kutschwagen zu VW und Audi!"

Die mittlerweile in 4. Generation geführte Autohaus Schmidt KG hat ihre Wurzeln in der Waldenburger Straße in Limbach-Oberfrohna. Im damaligen Rußdorf gründete August Schmidt die Schmiede des Dorfes und reparierte unter anderem die Pferdefuhrwerke und Kutschwagen der umliegenden Bauernhöfe.

Als nach der Jahrhundertwende die echten Pferdestärken durch die damals noch wenigen PS der Automobile abgelöst wurden, entschloss sich Johannes Schmidt 1939 eine Werkstatt zu eröffnen.

Als Trabant-Vertragspartner wartete Johannes Schmidt ab 1962 fast jeden Trabant der Umgebung.

Im Jahre 1977 übernahm Christian Schmidt die Werkstatt von seinem Vater. Mit der Wende 1990 kam die Möglichkeit, andere Fahrzeuge als nur Trabant zu reparieren. Auch Neufahrzeuge konnten jetzt verkauft werden - VW und Audi sollten es sein. So wurde ein Vertrag mit Volkswagen abgeschlossen. Bei der weitreichenden Modellpalette reichte bald das Firmengelände in Limbach-Oberfrohna nicht mehr aus.

Ein Neubau wurde in Betracht gezogen. So stand 1993 der Umzug an den heutigen Standort am Sachsenring an.

Die Zukunft nicht außer Acht lassend, wurde aus dem Einzelunternehmen "Autohaus Christian Schmidt" 2005 die Autohaus Schmidt KG. Diese übergab Christian Schmidt am 1. Mai 2009 an seinen Sohn Uwe.

Regelmäßige Modernisierungen und Kapazitätserweiterungen stellen bis heute sicher, dass wir auch für die Herausforderungen von morgen bestens gewappnet sind. So wurde 2005 in den Neubau eines Räderhotels und 2008 in den Bau einer Karosseriehalle investiert. Im August 2017 konnten wir dann den Anbau unserer Werkstatt und damit zwei neue Hebebühnen in Betrieb nehmen. Damit wurden zwei zusätzliche Arbeitsplätze für mechanische Arbeiten an Nutzfahrzeugen geschaffen. Außerdem wurde in modernste Technik investiert, um Arbeiten zur Achsvermessung durchzuführen sowie in neuste Einstelltechnik für Fahrerassistenzsysteme, wie zum Beispiel Spurhalte- und Bremsassistenten sowie Tempomat und Scheinwerfereinstellungen.

Aber auch der Standort in Limbach-Oberfrohna wurde über die Jahre als Freie Kfz-Werkstatt weitergeführt. Nach einem umfassenden Neubau 2004 ist von der einstigen Schmiede nichts mehr zu sehen. Dafür entstand eine moderne Werkstatt mit Gebrauchtwagen-Verkauf und Textilwaschanlage. Und manchmal wird sogar noch ein Trabant repariert.